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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das ist dringend notwendig, schließlich stellt der FCK mit nur acht Zählern aus acht Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) die schwächste Heimmannschaft der Liga. Vor allem in der Offensive offenbarten die Pfälzer in dieser Saison bislang große Defizite.  <p> Im Angriff läuft es dagegen bislang sehr gut. Keine der ersten drei Partien wurde mit weniger als zwei Toren beendet. Jede Menge Offensivfußball und Tore sind also bei den Auftritten der Nürnberger auf jeden Fall garantiert.  <p>  Bei keinem Team in der Zweiten Liga fallen mehr Tore als bei den Franken (Tabellenposition 10). Deren 97 waren es bisher in dieser Saison. Mit dieser Marke kann nur der Aufsteiger Dresden (Tabellenposition 5) mithalten. <p> Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben die Freiburger ihre kurze Durststrecke (zwei Niederlagen) schnell überwunden. Beim jüngsten 2:0 gegen den FC Kaiserslautern blieben die Breisgauer bereits zum siebten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. <p>  Zuletzt kassierten sie trotz eines starken Spiels und einer zwischenzeitlichen Aufholjagd eine unglückliche 3:4-Niederlage beim abstiegsbedrohten Team von Fortuna Düsseldorf. Dabei offenbarten die Lauterer zum wiederholten Mal große Defizite in der Defensive. 13 Gegentore in den jüngsten sechs Partien sprechen eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre>Gelingt Magdeburg (im Bild Lubambo Musonda) gegen Münster der Befreiungsschlag? (Â© dpa/Alamy Live News)  <p> Der 2:1-Auswärtssieg war der erste „Dreier“ in dieser Saison für die „Zebras“, die damit die rote Laterne an Ingolstadt übergaben und nun auf dem Relegationsplatz liegen. Gegen den FC St. Pauli, der derzeit auf Rang fünf liegt, soll am Montag nachgelegt werden.  <p>  In der Offensive präsentierte sich der Aufsteiger in den letzten Wochen deutlich verbessert. In jeder der vier Partien unter Trainer Ilja Gruew erzielten die Duisburger mindestens ein Tor. <p> Remis-Quoten sind bei vielen Bookies für um die 4,00-Marke zu haben und daher äußerst lukrativ. <p>  Streng genommen hatte das Dilemma des Clubs jedoch bereits in der Vorbereitung begonnen: Nachdem es gegen vermeintliche Sparringspartner wie Jahn Regensburg (1:2), den FC Schweinfurt (1:0) oder die Würzburger Kickers (2:2) nie zu überzeugenden Resultaten reichen wollte, kam die Pleite in Freiburg gewissermaßen schon fast mit Ansage daher.  </pre> 


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<pre> „In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr die Punkte im Kopf als das Spiel und das darf nicht passieren. Es wirkt, als haben wir Angst vor dem Gewinnen“, zeigte sich hinterher auch Trainer Vitor Pereira zutiefst enttäuscht über die in der aktuellen Situation unverzeihlich passive Darbietung seiner Schützlinge.  <p> Im Vorfeld der Partie in Karlsruhe muss sich Friedhelm Funkel keine Gedanken um verletzte Spieler machen. Derzeit stehen alle Fortuna-Profis zur Verfügung. Auf Karlsruher Seite müssen hingegen Erwin Hoffer und Manuel Torres in jedem Fall passen. Ylli Sallahi und David Kinsombi drohen ebenfalls, verletzungsbedingt auszufallen.  <p>  Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Deshalb ging es sowohl für Bochum als auch für Paderborn in der Tabelle zuletzt steil bergab. Jetzt soll endlich die Kehrtwende her. <p>  Erstmals standen sich die zwei Mannschaften in der ersten Runde des DFB-Pokals 2014/15 gegenüber. Auch dabei behielten die Sachsen mit 2:1 nach Verlängerung die Oberhand.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison schoss der FCK jeweils 3 Tore gegen Paderborn  <p> Wie die fürther diesen neuerlichen Nackenschlag verkraftet haben, ist vor der Partie gegen Duisburg nun die große Frage.   <p> Der zwischenzeitliche Höhenflug der fürther mit vier Siegen in Serie ist in den letzten Wochen gestoppt worden. Zuletzt kassierte die SpVgg zwei deutliche Niederlagen gegen die Aufstiegsanwärter aus Bochum und aus Freiburg mit jeweils fünf Gegentoren. <p>  Auf die Frage nach dem „Warum“ hält möglicherweise der kommende Gegner eine passende Antwort parat. Schließlich war Götz auch derjenige, der im Jahr 2004 als Trainer für den Bundesliga-Abstieg der Münchener Löwen verantwortlich zeichnete.  <p> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn dieses Experiment auch in den kommenden Wochen wieder jede Menge Punkte kostet, bis man bei den Berlinern dann irgendwann gezwungenermaßen erneut auf das Bewährte zurückgreifen muss.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Duisburg auf einen Sieg von St. Pauli.  <p> Daheim gegen den Tabellenvorletzten Magdeburg ging der HSV am vergangenen Spieltag als klarer Favorit ins Rennen. In der ersten Stunde war Hamburg aber völlig von der Rolle.  <p>  *Quoten Stand vom 01.03.2026? 05?44 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zehn der Aufeinandertreffen zwischen den beiden Traditionsvereinen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit feierte St. Pauli in der Hinrunde einen knappen 2:1-Sieg in Karlsruhe. Im Rückspiel revanchierten sich die Badener erfolgreich mit einem verdienten 2:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand.  <p> Ich habe natürlich noch etwas ganz Elementares in petto: die klassischen 1?2-Quoten. Tatsächlich lohnt sich für das Duell zwischen Preußen Münster und dem SC Paderborn bereits eine einfache Ausgangswette.  </pre>


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